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    Besoldungserhöhung nicht auswürfeln

    Personengruppe Beamtinnen und Beamte

    Besoldungserhöhung nicht auswürfeln

    27.01.2017
    Gruppenbild Feuerwehr und Polizei Ulli Bohland Besoldungsforderung 2017

    Besoldungserhöhung nicht auswürfeln

    Eine kleine Delegation von Berufsfeuerwehrleuten der ver.di  und Polizistinnen und Polizisten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) unter Begleitung der stellvertretenden ver.di Landesleiterin Christine Gothe haben, heute Mittag in der Staatskanzlei, die Forderungen zur Besoldungsrunde formal überreicht. Die DGB-Gewerkschaften fordern auch für die 65.000 Beamtinnen und Beamten in Rheinland-Pfalz eine sechsprozentige Erhöhung mit einer sozialen Komponente, wie auch für die Tarifbeschäftigten der Länder. Als besondere Ergänzung forderten die 15 Gewerkschafter_innen auch die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehr- und der Polizeizulage.

    Inge Degen, ständige Vertreterin des Chefs der Staatskanzlei, nahm das Forderungspapier entgegen und in einer konstruktiven  Atmosphäre fand ein Gedankenaustausch dazu statt.

    „Unsere Kolleg_innen riskieren täglich Ihre Gesundheit im Dienst der Allgemeinheit, und deshalb ist die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehrzulage, wie in Nordrhein-Westfalen erst kürzlich geschehen, absolut berechtigt“, fasst Christine Gothe, stellv. Landesleiterin von ver.di in Rheinland-Pfalz-Saarland zusammen.

    Der GEW Landesvorsitzende Klaus-Peter Hammer erklärt sich mit den Kolleginnen und Kollegen der GdP und ver.di solidarisch.

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P. sowie V.i.S.d.TMG Dennis Dacke
    Pressesprecher Rheinland-Pfalz-Saarland
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    dennis.dacke@verdi.de