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    DRK Integrationshelfer Homburg – Offener Brief

    Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

    DRK Integrationshelfer Homburg – Offener Brief

    06.07.2018
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    Die ver.di Mitglieder der DRK Integrationshilfe in Homburg richten ihren Unmut nun direkt an die Bevölkerung. In Ihrem Brief (s. Anlage) schildern sie ihren Unmut zur anhaltenden Situation: „Eine Organisation, die das Zeichen der Menschlichkeit nach Außen trägt und diese bei ihren Beschäftigten verdrängt, zeigt innere Zerrissenheit,“ sagt eine Integrationshelferin. Ben Brusniak, zuständiger Gewerkschaftssekretär ergänzt: „Hier muss dringend eine gute tarifierte Entlohnung und Sicherheit für die Beschäftigten her. Die Menschen machen hier einen sehr guten und in der Gesellschaft wichtigen Job. Da ist die Forderung nach gerechter Bezahlung vollkommen normal. Die Reaktion der Geschäftsführung nicht.“

    Die Beschäftigten erfahren gerade absolute Geringschätzung. Im offen Brief wird deutlich, dass sich die Geschäftsführung nicht mal mehr kommunikativ zeige und sogar mit sog. Teilbetriebsschließungen arbeite. „Wer konkret betroffen ist, wissen die Beschäftigten nicht. Sie hören nur schweigen. Dass dies bei den Beschäftigten Angst auslöst ist selbstredend,“ sagt Brusniak. Den von den Integrationshelferinnen und Helfern betreuten Kindern ergeht es genauso. Der Kernfrage der Beschäftigten ist klar: „Handelt die Geschäftsführung wirklich in Ihrem Interesse und in Ihrem Auftrag?“ Ben Brusniak und die Beschäftigten sind gespannt auf die Beantwortung dieser Frage und erwarten umfassende Informationen.

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P. sowie V.i.S.d.TMG Dennis Dacke
    Pressesprecher des Landesbezirks
    Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland
    Münsterplatz 2-6
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    Telefon: 06131 - 9726-110
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