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    Tarifrunde Energie-Südwest: 6 Prozent mehr gefordert

    Fachbereich Ver- und Entsorgung

    Tarifrunde Energie-Südwest: Beschäftigte fordern 6% mehr Gehalt und unbefristete Übernahme der Azubis

    28.01.2019
    ver.di Fachgruppe Energie: Wir sind die Kraft dahinter FG Energie & Bergbau ver.di Fachgruppe Energie: Wir sind die Kraft dahinter

    Am Mittwoch (30.01.) starten die Tarifverhandlungen für die rund 3.200 Beschäftigten im Tarifgebiet Energie-Südwest in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Gefordert wird eine Einkommenserhöhung von 6 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von 11 Monaten. Eine weitere zentrale Forderung ist die unbefristete Übernahme der Auszubildenden nach ihrer Ausbildung. „Unsere Mitglieder haben einen klaren Anspruch an den Arbeitgeberverband. 6 Prozent mehr auf dem Gehaltszettel sind absolut gerechtfertigt,“ sagt Christian Hartard, einer der Verhandlungsführer von ver.di.

    Zum Tarifgebiet gehören unter anderem die Pfalzwerke AG und die Pfalzwerke Netz AG mit rund 750 Beschäftigen in RLP und SL. Aber auch Voltaris in Maxdorf, Prego in Ludwigshafen, EWR in Worms oder die Kraftwerke Mainz Wiesbaden (KMW) in Mainz mit rund 400 Beschäftigten sind im Arbeitgeberverband Energie-Südwest. „Die Mitglieder des Tarifgebiets bilden jedes Jahr viele Auszubildende zu sehr guten Fachkräften aus. Darauf können die Arbeitgeber stolz sein. Die Forderung nach einer unbefristeten Übernahme der Azubis ist nicht nur berechtigt, sondern absolut sinnvoll,“ sagt Fabian Gödeke, der mit Hartard für ver.di die Verhandlungen führt.

    Beide Verhandlungsführer erwarten bereits in der ersten Verhandlungsrunde ein tragfähiges Angebot des Arbeitgeberverbands.

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P. sowie V.i.S.d.TMG Dennis Dacke
    Pressesprecher des Landesbezirks
    Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland
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