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    DRK lenkt in letzter Minute ein – Arbeitskampf verhindert

    Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

    DRK lenkt in letzter Minute ein – Arbeitskampf verhindert

    22.03.2019
    Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug cc | Rettungssani Symbolbild

    Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Landestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Rheinland-Pfalz zur Verhandlung eines Tarifvertrags mit dem Titel: “Schluss mit 60 im Rettungsdienst” aufgefordert. Ver.di möchte damit die Beschäftigten im rheinland-pfälzischen Rettungsdienst des DRK mit den Beschäftigten von Berfufsfeuerwehren bzw. der Polizei gleichstellen. “Wir hoffen nun, dass das DRK in ernsthafte Verhandlungen mit uns zur Thematik Schluss mit 60 einsteigt. Wir brauchen dringend diese tarifliche Regelung für die Beschäftigten in Rheinland-Pfalz,” sagt Frank Hutmacher, Verhandlungsführer und zuständiger ver.di Landesfachbereichsleiter.

    Das DRK lehnte bisher Verhandlungen zu dieser Thematik ab und erklärte eventuelle Arbeitskampfmaßnahmen als rechtswidrig. Aus der Sichtweise des DRK sei diese Thematik in Rheinland-Pfalz nicht zu verhandelbar. Nun wurde ver.di ein Verhandlungsangebot durch die Bundestarifgemeinschaft des DRK gemacht. Damit ist das von ver.di angestrebte Streikziel, die Aufnahme von Verhandlungen, erreicht. Der geplante und vorbereitete Arbeitskampf findet nicht statt.

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P. sowie V.i.S.d.TMG Dennis Dacke
    Pressesprecher des Landesbezirks
    Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland
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